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Record Store Day 2019 - Gesamtliste

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Vorbestellungen sind nur bei persönlicher Abgabe im Rock Store möglich.
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Jürgens Tipp. Nur vom Feinsten.
 
Record Store Day 2019
Am 13.April findet der RSD 2019 statt, wie immer werden dafür Vorbestellungen (verbindlich) entgegengenommen.
Die Deadline dafür ist der 23.März, danach können keine Wünsche mehr berücksichtigt werden, Bestellungen nur über das dafür vorgesehene RSD-Bestellformular, dieses kann per PC hier über die Homepage direkt ausgefüllt werden und sollte im Store abgegeben werden, Blanko-Formulare sind auch im Laden erhältlich. Vielen Dank!


Top Twenty Longplay 2018
Immer wieder kommt die Frage nach den Alben des Jahres auf, jetzt soll es wie gewünscht hier so sein.
Die Basis dafür sind der Schnitt aus Verkaufszahlen plus positiver Feedbacks, der eigene Geschmack soll dabei aber auch nicht zu kurz kommen, es gibt dabei keine Rangfolge. Viel Spaß und Anregungen mit dieser Liste. Alle Alben gibt als Vinyl und CD.

All Them Witches - ATW
Das bereits 5.Werk dieser Band aus Nashville, Psychedelic-Grunge könnte man es nennen, Pink Floyd tifft auf Pearl Jam, klasse!

Billy Gibbons - The Big Bad Blues
Der bärtige ZZ Top Mann macht mit seinem einzigartigen Gitarren-Sound was er halt beherrscht, eben Big Bad Blues, viel überzeugender als die letzten Top Alben, zeitlos.

Ben Harper & Charlie Musselwhite - No Mercy In This Land
Da haben sich zwei gesucht und gefunden, immerhin trennen 25 Jahre die Beiden, doch kommen sie mit ihrem zweiten gemeinsamen Werk erneut perfekt zusammen, mit einer kleinen Begleitung spannen Musselwhite's Harp und Harper's Gitarre einen stimmigen Bogen des zeitlosen Blues.

Bettye LaVette - Things Have Changed
Teilweise ungewöhnliche Bob Dylan Songs mit einer außergewöhnlichen Hingabe im R&B Gewand handgemacht dargeboten, Dylan bietet immer Freiraum großartiger Interpretationen, mit Keith Richards in einer Nebenrolle. Soul!

Buddy Guy - The Blues Is Alive And Well
Quicklebendig, Mr.Guy ist in seinem 82.Lebensjahr mehr als das, er ist einer letzten großen Blues-Legenden auf Erden, allein "You Did The Crime" mit Mick Jaggers klagender Harp ist die halbe Scheibe wert.

Boz Scaggs - Out Of The Blues
Das finale Ende einer Roots Trilogie dieses famosen Sängers, ob Blues, Rock, Soul, es groovt was das Zeug hält, auch was für die audiophile Hörerschaft, mit an Bord, die Drum-Legende Jim Keltner.

Curtis Harding - Face Your Fear
Auch wenn schon Ende 2017 erschienen, dieses zweite megastarke R&B Album dieses schwarzen ehemaligen Background-Sängers eroberte die Herzen und Ohren der Kundschaft im Sturm so richtig diesem Jahr, absolute Suchtgefahr. Play it loud!

Doyle Bramhall II - Shades
Stets im Schatten bekannter Künstler wie Eric Clapton oder Roger Waters, seine Gitarrenkünste sind nicht nur bei den d.o. Genannten von hoher Wertschätzung, ähnlich wie bei Robert Plant eine Darbietung die ihresgleichen sucht, mit klasse Gäasten wie Norah Jones, Tedeschi Trucks Band und Mr.Clapton, auch als Sänger ist Mr.Bramhall einzigartig. Das Mascot Label hat ein neues Juwel im Programm.

Element Of Crime - Schafe, Monster und Mäuse
Im 33.Bandjahr mit einer Platte als wäre es zumindest ihre Dritte, gebührt Sven Regener und seiner Band der volle Respekt. Ein Album über die Träume der Gescheiterten auf dieser Welt, zarte Gitarren nebst Akkordeon und süffigen Bläsern, Sven ist auf irgendeine Art der Tom Waits in unseren Reihen, Herrlich.

Ghost - Prequelle
Die Schweden bieten eine perfekte Verschmelzung aus Metal mit dem Bombast eines Jim Steinman, selbst Queen und Opeth Fans können ihre wahre Freude dran haben, geheimnisvoll, die Identitäten der Musiker wurden erst mit diesem Album bekannt. Grammy Award 2019.

Greta Van Fleet - From The Fires
Die aus Michigan stammende jungen Bandmitglieder müssen die Platten Ihrer Eltern rauf und runter gehört haben, auch wenn sie das Gegenteil behaupten, Led Zeppelin sind ihre Paten, Erfolgsspur.

Holly Golightly - Do The Get Along
Sie ist und bleibt wahrscheinlich die ungekrönte weibliche Figur des Garage-Beat der 60er, atmosphärisch rauchig mit augenzwinkernen Lyrics bleibt sie einmalig und hat mit Bruce Brand einen der immer noch coolsten Schlagwerker an Bord, timeless forever.

Idles - Joy As An Act Of Resistence
Wutschnaubender Punkrock aus England, so frisch wie lange nicht mehr, zur Zeit ziemlich konkurrenzlos in diesem Genre, klasse Plattencover.

Joe Bonamassa - Redemption
Der Mann der gefühlt seit Beginn des neuen Jahrhunderts fünf Veröffentlichungen pro Jahr hat, da kommt doch schnell der Gedanke von Abnutzungserscheinungen auf, nee, nicht bei diesem Herrn, sein handwerklich auf hohem Level dargebotener Mix aus Rock und Blues begeistert seine immer noch wachsende Fanschaar, ob man ihn mag oder nicht, einer der Gitarristen der heutigen Zeit.

John Hiatt - The Eclipse Sessions
Als es zur Sonnenfinsternis mit den Aufnahmen zu Ende ging, fiel auch dieser Titel, auch die Stimmung dieser Platte ist relativ gedämpft, John Hiatt gelingen irgendwie oft die besten Songs wenn er selbst schon bessere Zeiten erleben durfte, eigentlich als akustisches Solowerk geplant tut es gut sie in dieser Vollendung zu hören, erneut meisterhaft in diesem Genre des Americana bzw. Country Rocks.

Judas Priest - Firepower
Alle Schicksalsschläge in dieser Band konnten sie nicht davon abbringen die hohen Erwartungshaltungen der Fans nach vier Jahren voll zu erfüllen. Es bleibt Metal in Reinkultur, neben Iron Maiden die Überlebenskünstler in dieser heiß umkämpften Szene, ein einzigartiges Manifest dieser Gattung. Auch hier dröhnen lassen!

Khruangbin - Con Todo El Mundo
Der ungewöhnliche Name dieses Trios (The Engine fly in Thai) und ihre Musik will so gar nicht danach klingen, was auch immer man mit Texas verbinden mag, Thai-Funk und Psychedelic werden verschmolzen mit Surf sowie Lauten aus dem Iran, untermal mit einem zarten Schmelz aus Dub, Funk und Soul. Stimmen gibt es so gut wie keine, brauch es auch nicht, wenn einzig Gitarre, Bass und Schlagzeug mit einer solch wunderschönen Musik ihre eigene Sprache ergibt, a Trip to Somewhere.

Magpie Salute - High Water I
Diese amerikanischen Haudegen bestehen aus ehemaligen Mitgliedern der Black Crowes, nach ihrem aus einer Session entstandenen Live Album nun das erste Studiowerk, leicht country angereicherter knarziger Blues-Rock gepaart mit Southern-Rock Elementen, versehen mit ein wenig Flower-Power und 7oer Rock und auch ein wenig "Exile On Main Street" im positiven Sinn, in voller Erwartung auf das nächste Hochwasser. Cool, groovy.

Stone Foundation - Everybody, Anyone
Unter der Obhut von Paul Weller zeitloser Soul der die Londoner Club-Szene schwer aufmischte, Musik für fast alle Gelegenheiten, handwerklich leidenschaftlich mit sehr guter Produktion, erinnert an die gute Zeit von Wellers Style Council und frühe Simply Red, just everybody, anyone.

Van Morrison - The Prophet Speaks
In einer Zeitspanne von gut drei Jahren sechs(6!) Studioalben, da könnte selbst Joe Bonamassa feuchte Füße kriegen, jedoch, auch wenn die große Songschreiberkunst ein wenig der Vergangenheit angehört, der alte Grantler bringt immer noch mit großer Hingabe Songs von John Lee Hooker sowie Solomon Burke oder Sam Cooke versehen mit Eigenmaterial zum Besten und gar zum Köcheln, ja Van, rasten OK, aber rosten garnicht.


Resume zum RSD 2018
Zunächst einmal vielen Dank an alle die am RSD mitgemacht haben, auch besonders an diejenigen die uns das Vertrauen für die zahlreichen Vorbestellungen gegeben haben, alle Preise wurden wie immer gerecht kalkuliert, sollte mal was etwas preisüberzogenes dabei sein, müssen wir diesen Preis leider auch so weitergeben, nur so ist einem klar welche Vertriebe bzw. Labels welche Preisvorstellungen haben. So gibt es diesbezüglich auch oft Kritik seitens der Presse an den "großen" Firmen, da muss jetzt hier mal explicit klargestellt werden das die höheren Preise vielfach von den Indies, nicht von den sogenannten Majors kommen, auch was die Zuteilung der Ware betrifft.
Was dieses Mal leider seitens des Lieferanten garnicht klappte, waren die Stückzahlen der so beliebten RSD-Taschen, so hatten wir nur 30% der bestellten Beutel erhalten, hoffen wir mal das es beim nächsten Mal besser funktioniert.
Noch was zum begrenzten Einlass der Leute, bitte habt alle Verständnis dafür das es ab einer bestimmten Menschenmenge für alle keinen Spaß mehr macht, die Größe des Ladens lässte es nun mal leider nicht zu.
Allen also viel Spaß mit den erworbenen schönen Scheiben, bis zum nächsten RSD.


Info zum Record-Store-Day 2018
Der RSD ist findet dieses Jahr am Samstag, den 21. April statt.
Wie immer werden Vorbestellungen entgegegengenommen, da wir bei der Vielfalt der Titel nicht alles für den Laden und vor allem in den ensprechenden Stückzahlen bestellen können. Bitte dafür ausschließlich das PDF Formular von dieser Seite nutzten. Blanko-Formulare sind im Laden erhältlich. Bestellungen per Mail, Telefon oder Fax werden nicht erfasst! Auch ein ausgefülltes Formular wird nicht per Mail berücksichtigt. Die Deadline für die persönliche Abgabe bei uns im Store ist der 04. April!!! Vielen Dank!


Keith Richards - "Crosseyed Heart"
Hallo Keith,

nach zählen von Wochen und Tagen, jetzt liegt sie vor mir, das neue Werk von dir mitten in der Nacht, dein Lächeln wirkt echt, trotz deiner Dritten, hat sich vielleicht sonst noch was verändert? Das Knarzen der akustischen Saiten lassen keine Zweifel aufkommen, nur du bist das mit dem "Crosseyed Heart", ein schwüler Abend mit der ältesten Klampfe die gerade greifbar war, keine Platte deiner Hausband würde so beginnen, Robert Johnson ist wieder ganz nah, dann, der Song über Vergesslichkeit "Amnesia" schraubt sich mit deinem messerscharfen Soli in mein Kopf, es groovt, habe aber auch bei Steve (Jordan) nichts anderes erwartet, doch dann, mit so Nummern wie "Robbed Blind" triffst du mich mitten in mein Herz, diese Art von Country-Folk war doch eigentlich immer dein Ding, dann noch "Trouble", der einzigste Track den ich vom Computer kannte, jetzt in richtig, sogar der Ohrwurm kommt hervorgekrochen, höre die erste Platte gleich zweimal, ging nicht anders. Die zweite Scheibe beginnt mit "Blues In The Morning", ist zwar noch in in the Night, egal, man da gibt's in der Berry-schwangeren Nummer gleich vier Solis von dir, der gute Bobby Keys ist leider wohl ein letztes Mal mit an Bord, hättest ihm aber noch wenigstens ein Platz für ein Soli geben können, ist doch produziert wie zu "Exile" Zeiten, und dann, du alter Schlingel, da machst du mit "Illusion" ein Duett mit Norah (Jones) samt einem Dialog über eine Lebens-Illusion und drückst mir fast noch ein Teardrop raus, doch da war ja auch noch mit "Love Overdue" die fast obligatorische Reggae-Nummer, Ängste unbegründet, der Steve kann das halt mit dem Groove, und doch, ich hätte auf die lang verblichene Irene (Goodnight Irene) auch verzichten können, jetzt um diese Zeit, doch mit dem quirligen "Substantial Damage" und dem souligen "Lovers Plea" greife ich noch zum Rest in meinem Glas. Ein kleines Fazit zum Schluss, auch wenn es mit ihm Spaß gemacht hat, den Waddy (Wachtel) hätte man glaube ich nicht vermisst, wo du doch diesmal so viel selber machst, es klingt auch irgendwie von der Produktion her so alles mehr mellow als bei den beiden Vorgängern, siehst du, es hat es sich doch was verändert, aber nach 23 Jahren darf es das auch, so jetzt noch ins Alphabet mit dir, doch keine Angst Keith, von RUN DMC kommt da nichts, und B ist ein ganz schön langes Stück entfernt, sleep well alter Junge, morgen bist du wieder dran.

Tipp: Das Album klingt auf Vinyl großartig, mag vielleicht auch daran liegen das es komplett analog aufgenommen wurde!


CD (9,95€) Vinyl (24.95€)
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